des Mandolinenclub Merken

  • 2018-12-18 DZ Lebende Krippe
  • 2017-12-19_DZ
  • 2017-12-10_SS_lebende_Krippe
  • 2017-12-04_Super_Sonntag
  • 2016-12-12._DZ_DN
  • 2016-12-08_DZ
  • 2015-12-14_DZ
  • 2015-12-14_DN
  • 2015-12-12_DZ
  • 2015-09-03_DZ_DN
  • 2015-07-30_DZ_DN
  • 2014-12-15_DN
  • 2014-12-15DZ
  • 2014-12-10_DN
  • 2014-12-09_DZ
  • 2014-04-19_MC_Konzert
  • 2013-12-21_DN_01
  • 2013-12-19_DZ_MC_Weihnachtskonzert
  • 2013-12-17_DZ_Lebende_Krippe
  • 2013-11-20_DNW_Krippenspiel
  • 2012Kirchenzeitung2
  • 2012Kirchenzeitung1
  • 2012-12-17_Krippe_DZ
  • 2012-12-12_Lebende_Krippe_DNW
  • 2012-12-12Konzert_DZ
  • 2012-12-04Konzert_DZ
  • 2011-12-12_DZ
  • 2011-03-07 DZ MC
  • 2010-12-13 LK KOM DN
  • 2010-12-13 LK DZ
  • 2010-12-13 LK DN
  • 2010-12-08 DN
  • 2010-11-14_Ssonntag
  • 2010-11-14 SS
  • 2010-06-07 DZ
  • 2010-02-18_DZ
  • 2010-02-16_DN
  • 2009-12-15_DZ
  • 2009-12-14_DN
  • 2009-12-09_DNW
  • 2009-12-06_SS
  • 2008-02-05 DN
  • 2007-12-09 SS
  • 2007-11-22 DN
  • 2007-10-09 DZ
  • 2007-08-16 DZ
  • 2007-02-20 DN
  • 2006-12-19 DZ
  • 2006-12-18 DN
  • 2006-12-17 SS
  • 2006-11-22 DN
  • 2005-12-13 DN
  • 2005-12-12 DZ
  • 2005-12-10
  • 2005-12-03 DN
  • 2005-08-31 DN
  • 2005-08-26 DZ
  • 2005-06-18
  • 2004-04-04
  • 2001-12-17 DZ

Hein Schwalbach

1. Vorsitzender 1970-2003

 

 


Ne Freund hätt ons verlosse,
wie man en sälde fenk.
Me kann et noch net fasse,
ich han jekresche, wie eh Kenk.

Jot 50 Johr dät ons verbinde,
en Freundschaft, die me höck kom kennt.
Och Neid on Missgunst, wat höck su üblich,
wor für ons Zwei doch emme fremb.

Et wut gewandert un gespellt,
gesonge off bes en de Naat,
un offmols möt ich he noch sage,
wut och bes morgens durchjemaat.

Bei einije der Leeder
hotte me Trone em Gesich,
su es dat halt beim senge,
weil och et Hätz metsprich.

"Uns geht die Sonne nicht unter...",
dat songe off mir zwei,
doch dat bestemb ne Andere,
wie schnell es et vorbei.

Ke Stöndche möt ich messe,
die zesamme mir verbraht,
wer ons gekannt, der wes doch,
wie van Hätze wut jelaach.

Mir werde wiggere mache,
su jot, wie et nur jeht,
doch dohn mir emme merke,
datt öfferall er fählt.

 

 

 

Im Gedenken an den im Jahre 2003 verstorbenen langjährigen Vorsitzenden Heinrich Schwalbach schrieb Hubert (Huppa) Wolff im November 2003 dieses Gedicht in Dürener Mundart

Eifelland - Das Vereinslied des Mandolinenclubs

Das Lied "Eifelland, du bist mein Heimatland" ist das beliebteste und meist gesungene Volks- und Wanderlied im Eifel- und Ardennenraum, sowie im Düren-Zülpicher Land, ja im gesamten Grenzgebiet.
Es wurde mündlich überliefert und von dem unvergessenen Gründer und Dirigenten des Mandolinenclubs Merken, Michael Schmitz, aufgeschrieben und in Noten gesetzt.
Der Mandolinenclub Merken hat das "Eifelland" zu seinem Vereinslied ausgewählt. Er hat es auf Schallplatte, MC und CD aufgenommen und schon einige tausend mal verkauft. Sieben Wochen lang war "Eifelland" die Nr. 1 in der volkstümlichen Hitparade des deutschsprachigen Senders des Belgischen Rundfunks.
Außerdem wurde es häufiger in volkstümlichen Sendungen des WDR und des SWF gesendet.
1953 wurde der Text von Hein Schwalbach überarbeitet und teilweise neu geschrieben.

Text Eifelland

Eifelland, du bist mein Heimatland.
Deutsches Grenzgebiet wirst du genannt.
In der Mitte steht mein Vaterhaus,
wandernd zieh ich in die weite Welt hinaus,
wandernd zieh ich in die Welt hinaus.

Grüne Berge sind wohin man sieht
und durchs Tal ein munteres Bächlein fließt.
Über allem lacht der Sonnenschein,
herrlich ist es doch bei uns, bei uns daheim,
herrlich ist es doch bei uns daheim.

Wenn wir wandern durch die schöne Welt,
Freud und Frohsinn sich zu uns gesellt.
Leid und Sorgen sind dann unbekannt,
uns Wanderburschen aus dem schönen Eifelland,
uns Wanderburschen aus dem Eifelland.

Die Aktiven des Mandolinenclub TC Wandervogel Merken

Alphabetisch sortiert

1. Mandoline 2. Mandoline Mandola
Guido Abels Sandra Abels Heike Barthel
Claudia Sauer Guido Antons Steffi Neffgen
Karina Schröer Ulrike Kuck  
Inge Steffens Petra Quast  
Markus Ullner (Dirigent)    
Sabine Ullner    
Sophie Ullner    
     
Gitarre Zupfbass Technik
Willi Bellartz Rudolf Schwalbach Karl Bergs
Timo Bergs    
Michael Quast Tenor  
Hubert Wolff Gerhard Bannass  
Oliver Wolff    
   
   

Auftrittsanfragen richten Sie bitte an:

1. Vorsitzender

Rudolf Schwalbach
Paulstraße 103
52353 Düren

Telefon 0170 / 290 79 17
E-Mail

2. Vorsitzender

Guido Abels
Katharinenstr. 29
52353 Düren

Tel.: DN - 888570
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Dirigent

Markus Ullner
Ulhaus 118
52379 Langerwehe

Tel.:02423 / 404219
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Verantwortlich für die Webinhalte des Mandolinenclubs:

Guido Antons
Jakobusstr. 7
52353 Düren

Tel.: DN / 4986088
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Am 03.06.2016 wurde folgender Vorstand gewählt:

1. Vorsitzender: Rudolf Schwalbach  
2. Vorsitzender: Guido Abels  
     
1. Kassiererin: Petra Quast  
2. Kassierer: Karl Bergs  
     
1. Schriftführer: Guido Antons  
2. Schriftführer: Sandra Abels  
     
Beisitzer: Heike Barthel  
Beisitzer: Winand Abels +  
     
Dirigent: Markus Ullner (Geborenes Vorstandsmitglied)
     
Kassenprüfer: Karina Schröer  
  Stefanie Neffgen  

Auftrittsanfragen richten Sie bitte an:

1. Vorsitzender

Rudolf Schwalbach
Paulstraße 103
52353 Düren

Telefon 0170 / 290 79 17
E-Mail

2. Vorsitzender

Guido Abels
Katharinenstr. 29
52353 Düren

Tel.: DN - 888570
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Dirigent

Markus Ullner
Ulhaus 118
52379 Langerwehe

Tel.:02423 / 404219
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Verantwortlich für die Webinhalte des Mandolinenclubs:

Guido Antons
Jakobusstr. 7
52353 Düren

Tel.: 0151 / 43195293
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

1. Vorsitzender: Rudolf Schwalbach  
2. Vorsitzender: Guido Abels  
     
1. Kassiererin: Petra Quast  
2. Kassierer: Karl Bergs  
     
1. Schriftführer: Guido Antons  
2. Schriftführer: Sandra Abels  
     
Beisitzer: Heike Barthel  
Beisitzer: Winand Abels +  
     
Dirigent: Markus Ullner (Geborenes Vorstandsmitglied)
     
Kassenprüfer: Karina Schröer  
  Stefanie Neffgen  

Aus unserer Vereinsgeschichte

Michael Schmitz
Hermann Schmitz

Der Mandolinen-Club Merken wurde im Jahre 1920 von Michael Schmitz zusammen mit seinem Bruder Hermann gegründet. Neben der Freude an der Musik wurde auch ein reges Wanderleben gepflegt, welches bis in die heutige Zeit aufrecht erhalten wird. Aus diesem Grunde wählte man auch den Namen Touristen-Club "Wandervogel". Eifriges Proben, ständige Eifel- und Rheintouren sowie die Freude an der Musik machten es möglich, einen Vorkriegsstand im Club zu erreichen, der sicherlich allen Freunden und Gönnern der damaligen Zeit in Erinnerung ist.

Wie überall brachte der Ausbruch des zweiten Weltkrieges das Vereinsleben zum Stillstand. Viele Mitglieder wurden zum Kriegsdienst einberufen, wovon manche nicht mehr heimkehrten. So ging auch das 25-jährige Vereinsjubiläum in den Wirren des Krieges unter. Als Michael Schmitz 1950 als letzter Merkener aus russischer Kriegsgefangenschaft entlassen wurde und nach Merken zurückkehrte, fand man wieder Mut, von neuem anzufangen.

Der Neuanfang

Um die älteren Mitglieder versammelten sich erfreulicherweise viele jüngere begeisterte Kräfte, so dass der Mandolinen-Club Merken 1952 wieder ins Leben gerufen wurde. Es entwickelte sich schnell ein reges Vereinsleben und man knüpfte an die Tradition des alten Clubs an.

Wenn in früheren Jahren mehr zur eigenen Unterhaltung musiziert wurde, zeigte sich nunmehr ein nicht zu übersehender Wandel. Durch intensive Öffentlichkeitsarbeit wurde nun ein breites Publikum angesprochen. Als erste große Veranstaltung nach dem Kriege richtete der Club 1955 anlässlich seines 35-jährigen Bestehens einen Mandolinen-Wettstreit aus. Eine besondere Note brachte die Teilnahme ausländischer Vereine, wodurch die Beziehungen zu unseren Musikfreunden in den Nachbarländern gefestigt wurden.

Die öffentlichen Auftritte des Vereins häuften sich und der Mandolinen-Club Merken wurde in der näheren und weiteren Umgebung mehr und mehr bekannt. Hinzu kam ein reges internes Vereinsleben mit vielen Ausflügen und Wanderungen.

50 Jahre und kein bisschen Leise

Die Nachwuchsarbeit wurde ebenfalls nicht vernachlässigt, sodass sich immer wieder junge Leute hinzugesellten. Im Jahre 1970 konnte dann der Club in voller Blüte sein 50-jähriges Jubiläum feiern. Wer nun glaubte, dass eine Steigerung im Vereinsleben nicht mehr möglich sei, sah sich getäuscht. Denn 1972 brachte der Club es fertig, eine eigene Schallplatte zu produzieren.
Die Merkener Mandolinenklänge I wurden zu einem großen Erfolg, zumal es sich um die erste Schallplatte handelte, die von einem Verein in der näheren Umgebung herausgebracht wurde.
Durch den großen Erfolg angespornt, folgte dann ein Jahr später gleich die zweite Schallplatte. Auch die Merkener Mandolinenklänge II wurde begeistert aufgenommen.

Ein eigenes Clubheim

Als echter Höhepunkt in der Vereinsgeschichte ist wohl der Bau eines eigenen Clubheims anzusehen. Nach vielen mühseligen Verhandlungen und nach reiflichen Überlegungen stimmte am 07. Mai 1975 die Mitgliederversammlung dem Bau eines eigenen Clubheimes zu. Bereits im Mai 1975 wurde der erste Spatenstich getan.
Unter der architektonischen Leitung von Richard Jopek wurde im unermüdlichen Einsatz das Clubheim in einer Bauzeit von einem Jahr vollkommen in Eigenleistung erstellt. Voller Stolz wurde in einer würdigen Feierstunde das Clubheim am 02. Juli 1976 eingeweiht.
Dieses Clubheim ist den Mitgliedern zur zweiten Heimat geworden. Nunmehr konnte sich das Vereinsleben noch mehr entfalten. Die öffentlichen Auftritte des Vereins wurden im unermüdlicher Folge fortgesetzt.

Langspielplatte zum 60-jährigen Bestehen

Es wurden aber auch Kontakte über die Grenzen unseres Landes hinaus geknüpft. Mit der Gemeinde Altmünster-Neukirchen am Traunsee in Österreich verbindet uns eine echte Freundschaft.
 
Zum 60-jährigen Jubiläum im Jahre 1980 wurde die erste Langspielplatte "Wohlauf in Gottes schöne Welt - Wandern und Singen mit dem Merkener Mandolinen-Club" herausgebracht.
Nach dem Tode von Michael Schmitz im Jahre 1983 übernahm Wolfgang Abels das Amt des Dirigenten.

 

 

Weitere Aktivitäten

Krippenspiel auf dem Dürener Marktplatz

Nach Herausgabe einer Weihnachtsschallplatte "Sterne der hl. Nacht" im Jahre 1989, folgte 1995 zum 75 jährigen Bestehen unsere erste CD "Ach, ich hab in meinem Herzen...".
Neben Konzerten, Hochzeitsmessen und zahlreichen Altennachmittagen, führen wir jedes Jahr zur Adventszeit eine Lebende Krippe  auf. Mit Ochse, Esel, Schafen und Hund wird der Marktplatz in Düren in eine lebendige Krippenlandschaft verwandelt und die Weihnachtsgeschichte nach dem Lukasevangelium dargestellt.

Mit jedem neuen Jahr steht auch eine große Vereinsreise an. Mit einer geselligen Fahrt ins schöne Österreich, oder nach Südtirol in Italien ist den Wandervögeln  kein Ziel zu weit. Die größte Freundschaft, durch die alljährlichen Reisen, verbindet uns aber immer noch mit Altmünster-Neukirchen im schönen Salzkammergut.

 

 

Einen schweren Schlag

Hein Schwalbach
1. Vorsitzender 1970-2003

 

hatte der Verein im Jahre 2003 zu verkraften. Der langjährige 1. Vorsitzende Heinrich "Hein" Schwalbach verstarb nach langer, schwerer Krankheit am 30. April, einen Tag vor seinem 69. Geburtstag.

Hubert Wollf schrieb im November 2003 in Gedenken ein Gedicht in Dürener Mundart

Die kommissarische Nachfolge trat zunächst der 2. Vorsitzende Markus Ullner an, bevor am 18. Juni 2004 Hein´s Sohn Rudolf Schwalbach zum neuen Vorsitzenden des Mandolinenclubs gewählt wurde.

 

 

 

Sommerfest 2005

Am 20. und 21. August 2005 feiert der Mandolinenclub unter Mitwirkung von befreundeten Vereinen mit großem Erfolg ein Sommerfest aus Anlass des 85-jährigen Vereins- und 30-jährigen Clubheimbestehens.

Im November 2007 hatten wir die wohl einmalige Gelegenheit, die Abschlußmesse des Lourdesvereins im ehrwürdigen Kölner Dom zusammen mit zahlreichen weiteren Zupfmusikanten und einem gemischten Chor zu gestalten. Dieses Ereignis bleibt wohl jedem Mitwirkenden im Gedächtnis. Die "Jugend" ließ den Tag in der Kölner Altstadt bei einigen einheimischen Getränken in lustiger Runde ausklingen.

2008 besuchten wir unsere Freunde in Altmünster/ Neukirchen am schönen Traunsee. Ein Höhepunkt dieses Ausfluges war die Besichtigung des Dachstein-Weltkulturerbes.
Im Herbst des selben Jahres durften wir die Teilnehmer der "WDR-Lokalzeit" - wanderung am Kiosk der Urfttalsperre musikalisch unterhalten.

Sommerfest 2010

Am 05. und 06.06.2010 feierten wir unseren 90. Vereinsgeburtstag mit einem gut besuchten Sommerfest auf unserem Vereinsgelände.
Leider gab es in diesem Jahr auch den Verlust von 2 langjährigen aktiven Mitgliedern zu beklagen: Gottfried "Friedel" Loup und Alfons Jonas verstarben im Alter von 74 bzw. 80 Jahren.

Im Jahr 2011 veranstalteten wir am 19.06. ein Sommerkonzert unseres Orchesters.  Jedoch mussten wir einen Tag vor dem Konzert wetterbedingt die Bühne von der Terasse ins Clubheim verlegen. Die Cafeteria und Theke wurden kurzerhand nach draussen unters Zelt verlegt. Auch dieses Konzert lockte zahlreiche Zuhörer von nah und fern auf unser Vereinsgelände.

2012 war das wohl verlustreichste der letzten Jahre für unser Orchester. Im März verstarb unser jahrelanger "Stimmeister" und 2. Dirigent Gabriel Henschenmacher. Im Juli folgte ihm unser langjähriger Dirigent - erst kürzlich zum Ehrendirigenten ernannt - Wolfgang Abels. Das Dirigentenamt übernahm nun Markus Ullner, der seine "Feuertaufe" beim Weihnachtskonzert im voll besetzten Dürener Haus der Stadt mit Bravour bestand.

2013 gaben wir unser erstes Adventskonzert in Dernau/Ahr, wo wir anschließend noch einige schöne Stunden verbrachten.

"Wenn wir wandern durch die schöne Welt,
Freud und Frohsinn sich zu uns gesellt.
Leid und Sorgen sind dann unbekannt,
uns Wanderburschen aus dem schönen Eifelland."

Diese Worte aus dem Vereinslied des Merkener Mandolinenclubs mögen den Club auch weiterhin begleiten und unserer Jugend stets ein Leitfaden sein.

Hier findet Ihr alle Informationen über die Geschichte und über die Aktivitäten unseres Clubs.

 

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Info für die Terminplanung 2020:

Unser 100-jähriges Vereinsjubiläum feiern wir vom 19.-21.06.