Bei diesem Termin informierte Herr Steffens von Amt für Stadtentwicklung uns über eine Einladung zu einem Perspektivenworkshop "Gestaltung des Restsees und des Seeumfeldes", der Einfluss auf den Rahmenbetriebsplan nehmen kann.

Wir brachten folgende Punkte ein:
Wir sind nach wie vor gegen diese Restseeplanung. Für den Fall, dass die Verfassungsbeschwerde der Stadt Düren keinen Erfolg hat, müssen folgende Fakten in die Planungen eingeflossen sein:

- Der Immissionsschutzwall muss (wie im Braunkohlenplan beschrieben) wieder entfernt werden
- Die Betriebsstrasse um Merken soll nur als Seezufahrt bestehen bleiben oder ganz entfernt werden. Die von der IG in den Braunkohlenplan eingebrachte Nord-Ost-Umgehung soll vorher realisiert werden.
- Der Höhenunterschied (Friedhof 116m, Wasserfläche 92m) muss in den Planungen berücksichtigt werden.
- Die angedachte Zwischennutzung beginnt in 120m Tiefe und liegt bisher nur direkt an der Autobahn und ist dadurch völlig unattraktiv.

Zudem schlugen wir vor, bei einer Nutzungsplanung realistische Ziele zu setzten. Hierbei wollen wir auf Naherholung und nicht auf Investoren setzten.

Ein Pressebericht zur Veranstaltung erschien am 07.06.2011 in den Jülicher Nachrichten.