Am Samstag, den 22.03.2014 veranstaltet der Dürener Servicebetrieb wieder den alljährlichen Frühjahrsputz. Neben der Ortsbauernschaft, die die Felder von Unrat befreite, hat sich die IG Merken um den Ort gekümmert.
Das Gebiet um den Fussballplatz und an der Mehrzweckhalle wurde vom SV Merken und dem RC Merken gesäubert.

Um 11:30 Uhr gab es einen kleinen Imbiss am Ehrenmal Paulstraße.

Die Stadtentwässerung Düren baut derzeit einen neuen Regenwasserkanal im Wirtschaftsweg zwischen der Roermonder Straße und dem neu verlegten Schlichbach.

Im Zuge dieser Maßnahme wird auch der Regenwasserkanal in der Roermonder Straße vom Wirtschaftsweg bis zur Andreasstraße und ein etwa 100 m langes Teilstück Schmutzwasserkanal in der Andreasstraße erneuert.
Die Dürener Kreisbahn wird die Bushaltestelle "Wasserturm" um etwa 100 m in Richtung Peterstraße verlegen. Die Sperrung wird etwa bis Ende März andauern.

Zwischenzeitlich wurde auch mit der Erneuerung des Kanals auf der Roermonder Straße begonnen.

Unter dieser Überschrift zeigen am Montag, 02.12.2013, um 18 Uhr im Pfarr-Jugendheim St. Peter in Düren-Merken Johann Kaulen, Winand Krauthausen und Hubert Niederau als Mitarbeiter der ARGE Merkener Geschichte die von ihnen dokumentierten Krippen aus mehr als 30 Merkener Familien.
Inzwischen sind über 50 Krippen erfasst, die jedes Jahr zum Fest der Geburt des Gottessohnes mit viel Liebe aufgebaut werden.
Krippen üben schon seit der Mitte des 16. Jahrhunderts vor allem in den Kirchen der im Rheinland zahlreichen Orden eine große Anziehungskraft auf Kinder und Erwachsene aus.
Auch in den Familien unserer Region werden seit der Mitte des 19. Jahrhunderts Weihnachtskrippen aufgebaut. Zahlreiche Fotos zeigen die Krippen, die so unterschiedlich sind, wie die Geschmäcker der Menschen. In den Familien werden vor Weihnachten Krippen mit hiesigen, alpenländischen oder orientalischen Landschaften genauso aufgebaut wie schlichte oder detailliert handwerkliche. Die Figuren kommen in vielfältiger Ausprägung vor. Sie wurden aus Holz, Gips, Pappmaché oder Kunststoffen angefertigt.

findet nun doch statt! Am Samstag, dem 30.11.2013 ab 14 Uhr wird der geschmückte Baum durch die Kindergärten an der Kirche aufgebaut.

Düren (ots) - In der Nacht zum Dienstag kam es im Stadtteil Merken zur Festnahme zweier aus dem Bergischen angereisten Einbrecher auf frischer Tat.

Der Aufmerksamkeit und Reaktionsschnelle einer Zeugin ist es zu verdanken, dass die Polizei an dem Kindergarten in der Katharinenstraße rechtzeitig eintreffen konnte, bevor die Täter das Weite suchten.

der Dürener Jugendeinrichtungen in der Kirchenzeitung vom 13.10.2013.

Bei der heutigen gemeinsamen Sitzung des Bezirksausschusses Merken und dem Sozialsauschuss der Stadt Düren wurde der neue Vorschlag für eine Asylbewerberunterkunft am Miesheimer Weg in Düren einstimmig angenommen. Alle Mitglieder waren der Ansicht, dass dort eine Integration und Betreuung besser gewährleistet ist, als in der isolierten Lage in Merken.

Die Dürener Zeitungen berichten über den Beschlussentwurf des Sozialamtes, den "alten Bahnhof" für zwei Jahre als Flüchtlingsheim anzumieten.
In dieser Vorlage, und folglich auch im Pressebericht (DN), wird "ein Mitglied der IG Merken" als Vorschlaggeber angeführt.
Die Interessengemeinschaft hat im Vorfeld weder im Vorstand noch in einer Mitgliederversammlung über dieses Thema gesprochen oder abgestimmt. Deshalb forderte sie über die örtliche Politik, bei der am 18.09.2013 anberaumten Sozialausschusssitzung aus der Vorlage gestrichen zu werden. Man stehe dem Vorschlag zwar neutral gegenüber, aber die IG besteht auf ihrer überparteilichen Position.

In den vergangenen Tagen wurden in Merken gleich mehrere Straftaten begangen.
Zum einen brachen zwei Merkener Jugendliche in das Clubheim des Mandolinenclubs ein und entwendeten Mikrofone, einige Flaschen Alkohol und etwas Wechselgeld. Gleich nebenan versuchten sie vergeblich in das Schützenheim einzusteigen. Zu guter Letzt machten sie sich am Jugendheim zu schaffen. In allen Fällen richteten Sie teils erheblichen Sachschaden an.
Zum anderen wurden wir heute darüber informiert, dass das Kürbisfeld der Familie Feucht (zwischen Merken und Lucherberg) durch bislang unbekannte Täter komplett vernichtet wurde. Wer hier etwas verdächtiges beobachtet hat, der möge sich bitte bei der Polizei melden.

Pressetext der Stadt Düren:
Die Reparaturarbeiten an der Rurbrücke zwischen Merken und Huchem-Stammeln können wie geplant nach zwei Wochen beendet werden. Das Brückenbauwerk wird ab Mittwochnachmittag, dem 17.04.2013, wieder für den motorisierten Verkehr freigegeben und die ausgewiesene Umleitung somit aufgehoben.
Die Vollsperrung für den motorisierten Verkehr war unumgänglich, da die vorhandenen Brückenlagerausgetauscht werden mussten. Hierzu wurde die Brücke auf der Merkener Seite mittels Hydraulikpressen angehoben und die alten Brückenlager ausgestemmt.
Nachdem diese Bereiche wieder mit einem Betonersatzsystem beigearbeitet wurden, konnten die neuen Brückenlager eingesetzt und kraftschlüssig vermörtelt werden. Somit ist nun die Befahrbarkeit dieser bereits fast 55 Jahre alten Rurbrücke bis zum Bau der K35n sichergestellt.
Das Amt für Tiefbau und Grünflächen der Stadt Düren bedankt sich auf diesem Wege bei allen Bürgern für Ihr Verständnis für diese unumgängliche Sperrung und bittet um die ausdrückliche Beachtung der weiterhin geltenden Tonnagebegrenzung von 12t.

Laut RadioRur kostete die Maßnahme rund 35.000,- Euro, die sich die Stadt Düren und die Gemeinde Niederzier teilen.

Am 08.04.2013 trafen sich Vertreter der Bezirksregierung und der Stadtverwaltung, um sich über die größeren Projekte und Fördermöglichkeiten im Rahmen des Dorfentwicklungsplanes auszutauschen.
Dürens neuer Baudezernent, Herr Zündorf, begrüßte die Gäste aus Köln und stellte sich in diesem offiziellen Rahmen erstmals dem Vorstand der IG Merken vor.

Die Merkener Rurbrücke muss aufgrund eines Lagerschadens repariert werden. In den vergangenen Monaten wurde regelmäßig Überprüfungen vorgenommen, die erneut auf einen starken Verschleiß hinwiesen.
Ab Mittwoch (03.04.2013) wird die Brücke für die Arbeiten ca. zwei Wochen gesperrt. Laut der Presseveröffentlichung ist eine Fußgänger- und Radfahrerquerung weiterhin möglich.

Diese Maßnahme hat noch nichts mit dem im Rahmen der K35n geplanten Brückenneubau zu tun.

Am 11.03.2013 informierten Herr Mannheims von der städtischen Wirtschaftsförderung und Herr Steffens vom Stadtplanungsamt in den Räumlichkeiten der Feuerwehr die Grundstückseigentümer des "Dümpels" über erste Planungsentwürfe im Rahmen des Dorfentwicklungsplanes (DEP). Herr Klee vom gleichnamigen Planugsbüro nahm ebenfalls an der Versammlung teil.

Im letzten Kindergartenjahr wurde die Einrichtung umgebaut, es kamen neue Räume hinzu, damit auch U3 Kinder betreut werden können.
Der Träger, der KGV Düren-Nord, vertreten durch seinen Geschäftsführer Herrn Norbert Eßer, entschied, dass der komplette
Kindergarten innen und außen zusätzlich renoviert werde.

Nach langen Verhandlungen zwischen Verwaltung und den hallennutzenden Vereinen, Vetreten durch Hans-Günter Berg und Heinz Gulden (beide IG Merken), stimmte am Mittwoch der Stadtrat einstimmig der Übernahme durch den "Kulturverein 2012 Merken" zu.

Am 04.10.2012 fand in der Mehrzweckhalle Merken die Gründungsversammlung des "Kulturverein Merken" statt, der ab 2013 die Mehrzweckhalle in Eigenregie übernehmen soll.
Anwesend waren 21 Personen, die sich aus Vertretern der hallennutzenden Vereinen und interessierten Bürgern zusammensetzte. 
Der neben Heinz Gulden bisher als Leiter der IG-Arbeitsgruppe fungierende Hans Günter Berg, wurde bis zur Wahl eines Vorstandes bei der ersten Mitgliederversammlung als Sprecher bestimmt. Er führte auch durch die Gründungsversammlung und berichtete über die positiven Gespräche mit den verantwortlichen Stellen und die hervorragende Zusammenarbeit der Vereine.
Am 23.10.2012 wird es ein abschließendes Gespräch mit dem Bürgermeister geben. Die Satzung liegt dem Finanzamt zur Prüfung vor und im Hallennutzungsvertrag gibt es nur noch kleine Verhandlungspunkte mit der Stadtverwaltung.
Der offizielle Vertragsbeginn soll aus abrechnungstechnischen Gründen der 01.01.2013 sein.

Am vergangenen Montagabend wurde es auf einmal ganz spannend auf dem Merkener Kirchvorplatz. 3, 2, 1,… und der diesjährige Remmelsbaum geht nach Belgien! Dies war eine Überraschung für alle Mitbürger, die an der diesjährigen Mainacht teilgenommen haben. So etwas hat es noch nicht gegeben. Wie soll man einen Maibaum nur an einem Stück nach Hasselt transportieren? Die anfängliche Zurückhaltung aller wurde jedoch ziemlich schnell vom Ehrgeiz der Maijungen umgeworfen. Schon am frühen Mittwochmorgen wurde der Plan in die Tat umgesetzt.

Am 27.04.2012 wurde nach nur viermonatiger Umbauzeit die neue Unterkunft der Freiwilligen Feuerwehr Merken durch Bürgermeister Paul Larue an die Löschgruppe übergeben. 
Der bauliche Zustand des bisherigen Gerätehauses war derart marode, dass nur ein Neubau oder ein Umzug sinnvoll gewesen wäre. Der Bezirksausschuß Merken stimmte im Jahr 2011 einstimmig zu, dass die Feuerwehr die Räume der Altentagesstube übernehmen kann, wenn die bisherigen Nutzer in die darüberliegenden Etage zu gleichen Bedingungen einziehen können.
So begannen die Kameraden im November 2011 mit den nötigen Umbaumaßnahmen.

Im Rahmen der Feierstunde zur Übergabe sprachen Bürgermeister Hr. Larue, der Leiter des Gebäudemanagment Hr. Harperscheidt, Feuerwehrbeirat Hr. Schauerte, der stellvertretende Bezirksausschußvorsitzende Hr. Sieger und Hr. Rothkranz von der Feuerwehr Düren den Merkener Kameraden Respekt und Dank für die geleistete Arbeit aus.

sind Michael Feucht & Anna Katharina Laskowski.
Herzlichen Glückwunsch!

Wie heute bekannt wurde, wollen die Dürener Ratsfraktionen von CDU und FDP über 400.000,- Euro zur Sanierung des Lehrschwimmbecken (LSB) Merkens in den kommenden Doppelhaushalt einbringen.

Seitdem der Schaden Anfang 2010 am Beckenkörper auftrat, versuchten die IG Merken sowie Wilfried Prescher von der CDU Merken durch zahlreiche Gespräche mit Verwaltung und Politik, das LSB zu retten. Zunächst schien dies auch sicher zu gelingen.
Als sich dann die Dürener CDU-Ratsfraktion plötzlich aus nicht wirklich nachvollziehbaren Gründen gegen die Sanierung aussprach, stand die CDU Merken vor einer Zerreißprobe. Der Vorsitzende Jörg Esser verließ unter Protest aufgrund dieses Vertrauensverlustes die Stadtfraktion und die aktiven Mitglieder standen kurz vor dem Schritt, ihre Arbeit in Merken einzustellen.

Die Verwaltung kam dann noch auf die suboptimale Idee, das LSB zu einer Gymnastikhalle umzubauen und der Rat stimmte dem am 15.12.2010 zu.

Am 11.12.2011 trafen sich in den Räumen der Mehrzweckhalle die Vereine zur Beratung über den von der Stadt Düren vorgelegten Entwurf bezüglich Pachtvertrag und zum Thema Übernahme der Mehrzweckhalle Merken.

Verwaltung der Stadt Düren hatte eine Kostenaufstellung für die letzen 5 Jahre beigelegt, so wie es in den Gesprächen mit dem Bürgermeister zugesagt worden war.
Auch wenn einige Passagen des Entwurfes sicherlich noch diskussionswürdig sind, scheinen wir gemeinsam auf einem guten Wege zu sein.

Noch vor Weihnachten wird ein Gespräch zwischen der Verwaltung und den Vereinsvertretern angestrebt, um die Inhalte der Kostenaufstellung Im Detail zu klären und die finanzielle Leistungsfähigkeit der Vereine mit den tatsächlichen Kosten abzugleichen.
Am kommenden Samstag wird eine Besichtigung der Infrastruktur der Halle durch fachkundige Berater der Vereine durchgeführt um eventuell verdeckte Mängel vor Verhandlungsbeginn aufzudecken. Zu prüfen ist auch, ob die Halle mit angrenzendem Vereinsheim nicht als Ganzes zu betrachten ist, da aufgrund der Verschachtelung von Heizungs-, Gas- und Wasseranschlüssen die Fortführung als "geteiltes Objekt" als suboptimal anzusehen ist.

Des Weiteren wurde besprochen, dass in Bälde mit der Gründung eines "Hallenvereins" mit Ziel "e.V." und Gemeinnützigkeit begonnen wird.

Sicherlich gilt es, die noch deutlich klaffenden Finanzierungslücken durch verbesserte Zusagen seitens der Stadt auszuhandeln. Da die Stadtratsfraktionen der SPD und der CDU diese Pachtlösung bereits mündlich als gute Lösung bezeichnet haben, können wir das Projekt weiterhin zuversichtlich angehen.

Am Sonntag, den 27.11.2011 trafen sich in den Räumen der Fahrschule Gnichtel die Vorstandsvertreter der Vereine zwecks Beratung über das weitere Vorgehen zum Thema Mehrzweckhalle.
Die kurzfristige Abstimmung war erforderlich, da bereits am kommenden Mittwoch der Bürgermeister zum einem ersten Gespräch im Rathaus über ein mögliches Pacht- oder Betreibermodell eingeladen hat.
Ein solches wurde gegenüber der IG Merken auch von den Ratsfraktionen der SPD und der CDU ins Spiel gebracht.

Es wurde beschlossen, dass alle Vereine jeweils mit mindestens einem Vertreter anwesend sind.
Beteiligt sind derzeit folgende Vereine:
Ringerclub, Fussball, KG Löstige Kings, KV Stieve Hot, IG Merken, Turnverein, Kaninchenzuchtverein und die Seniorentanzgruppe.

Um die Einigkeit als auch das breite Interesse nach außen zu demonstrieren, werden auch solche Vereine eingeladen, die die Halle eventuell nur einmal im Jahr anmieten oder die das Vorhaben grundsätzlich unterstützen wollen.

Am 05.11.2011 veranstalteten die Merkener Vereine unter der Federführung des SV Merken eine Kundgebung gegen die massiven Sparbeschlüsse, die zur Schließung von verschiedenen öffentlichen Einrichtungen in Merken führten. Zudem wurde die unzureichende Kommunikation zwischen Verwaltung und den Betroffenen angemahnt.
Während der fast dreistündigen Veranstaltung nahm sich Bürgermeister Larue über eine Stunde lang Zeit, um am Mikrofon mit den Merkenern zu diskutieren.

Am 25.10.2011 verkündeten die Richter des Landesverfassungsgerichtshofes in Münster das Urteil zu der von der Stadt Düren eingebrachten Beschwerde gegen die Änderung des Braunkohlenplan Inden II mit dem Ziel Restsee.
Die IG Merken war erneut mit einigen Mitgliedern vor Ort und nahm das Urteil dort zur Kenntnis. Die Richter legten in Ihrer Begründung dar, dass eine Verletzung der kommunalen Selbstverwaltung nicht gegeben sei und wiesen die Beschwerde damit zurück.
Allerdings gab es in der Begründung auch Hinweise, dass dieser Richterspruch verfassungsrechtlich (Stichwort kommunale Selbstverwaltung) endgültig sei, jedoch verwaltungsrechtlich (Stichworte Änderung der Grundannahmen, Sicherheit) aus Zuständigkeitsgründen nicht behandelt wurde. Zudem wurde abschließend angemerkt, dass für den Fall neuer sicherheitsrelevanter Fakten "der Braunkohlenplan erneut geändert werden kann".

Die IG-Vertreter hatten mit einer abschließenden Entscheidung gerechnet und zeigten sich irritert und überrascht. Es ist zurzeit völlig offen, ob weitere rechtliche Schritte seitens der Stadt Düren eingeleitet werden. Diese Möglichkeit ist durchaus denkbar. Die Prüfung wird einige Wochen in Anspruch nehmen und müsste wieder durch den Stadtrat beschlossen werden.

In den letzten zwei Wochen hat sich "unter der Haube" auf MerkenOnline sehr viel geändert. Heute haben wir auf die Version 2.1 umgeschaltet.

Als erstes fällt natürlich der neue Hintergrund der Seite auf. Dieser ist sicher noch nicht perfekt, aber wir werden uns hier noch etwas einarbeiten. Es wird wohl so sein, dass jede integrierte Webseite einen eigenen Hintergrund bekommen wird (die Vereine z.B. das Vereinslogo).

Das Forum wurde mangels Aktivität abgeschaltet.
Auch die "alte" Seitenkommentar-Funktion war leider nicht mit der neuen Typo3-Version kompatibel und funktionierte nicht mehr. Wir fanden aber einen gleichwertigen Ersatz. Leider konnten die alten Kommentare nicht übernommen werden.

In den Fotoalben startet nun mit dem Klick auf ein Foto die Vergrößerung mit einer Diashow: nach fünf Sekunden wird das nächste Foto angezeigt. Nach dem letzten schließt sich die Diashow automatisch.

Für den Fall, das Ihr irgendwo noch einen Fehler findet oder etwas nicht funktioniert, dann wären wir Euch für einen Hinweis sehr dankbar!