Am 11.12.2011 trafen sich in den Räumen der Mehrzweckhalle die Vereine zur Beratung über den von der Stadt Düren vorgelegten Entwurf bezüglich Pachtvertrag und zum Thema Übernahme der Mehrzweckhalle Merken.

Verwaltung der Stadt Düren hatte eine Kostenaufstellung für die letzen 5 Jahre beigelegt, so wie es in den Gesprächen mit dem Bürgermeister zugesagt worden war.
Auch wenn einige Passagen des Entwurfes sicherlich noch diskussionswürdig sind, scheinen wir gemeinsam auf einem guten Wege zu sein.

Noch vor Weihnachten wird ein Gespräch zwischen der Verwaltung und den Vereinsvertretern angestrebt, um die Inhalte der Kostenaufstellung Im Detail zu klären und die finanzielle Leistungsfähigkeit der Vereine mit den tatsächlichen Kosten abzugleichen.
Am kommenden Samstag wird eine Besichtigung der Infrastruktur der Halle durch fachkundige Berater der Vereine durchgeführt um eventuell verdeckte Mängel vor Verhandlungsbeginn aufzudecken. Zu prüfen ist auch, ob die Halle mit angrenzendem Vereinsheim nicht als Ganzes zu betrachten ist, da aufgrund der Verschachtelung von Heizungs-, Gas- und Wasseranschlüssen die Fortführung als "geteiltes Objekt" als suboptimal anzusehen ist.

Des Weiteren wurde besprochen, dass in Bälde mit der Gründung eines "Hallenvereins" mit Ziel "e.V." und Gemeinnützigkeit begonnen wird.

Sicherlich gilt es, die noch deutlich klaffenden Finanzierungslücken durch verbesserte Zusagen seitens der Stadt auszuhandeln. Da die Stadtratsfraktionen der SPD und der CDU diese Pachtlösung bereits mündlich als gute Lösung bezeichnet haben, können wir das Projekt weiterhin zuversichtlich angehen.

Am Sonntag, den 27.11.2011 trafen sich in den Räumen der Fahrschule Gnichtel die Vorstandsvertreter der Vereine zwecks Beratung über das weitere Vorgehen zum Thema Mehrzweckhalle.
Die kurzfristige Abstimmung war erforderlich, da bereits am kommenden Mittwoch der Bürgermeister zum einem ersten Gespräch im Rathaus über ein mögliches Pacht- oder Betreibermodell eingeladen hat.
Ein solches wurde gegenüber der IG Merken auch von den Ratsfraktionen der SPD und der CDU ins Spiel gebracht.

Es wurde beschlossen, dass alle Vereine jeweils mit mindestens einem Vertreter anwesend sind.
Beteiligt sind derzeit folgende Vereine:
Ringerclub, Fussball, KG Löstige Kings, KV Stieve Hot, IG Merken, Turnverein, Kaninchenzuchtverein und die Seniorentanzgruppe.

Um die Einigkeit als auch das breite Interesse nach außen zu demonstrieren, werden auch solche Vereine eingeladen, die die Halle eventuell nur einmal im Jahr anmieten oder die das Vorhaben grundsätzlich unterstützen wollen.

Am 05.11.2011 veranstalteten die Merkener Vereine unter der Federführung des SV Merken eine Kundgebung gegen die massiven Sparbeschlüsse, die zur Schließung von verschiedenen öffentlichen Einrichtungen in Merken führten. Zudem wurde die unzureichende Kommunikation zwischen Verwaltung und den Betroffenen angemahnt.
Während der fast dreistündigen Veranstaltung nahm sich Bürgermeister Larue über eine Stunde lang Zeit, um am Mikrofon mit den Merkenern zu diskutieren.

Am 25.10.2011 verkündeten die Richter des Landesverfassungsgerichtshofes in Münster das Urteil zu der von der Stadt Düren eingebrachten Beschwerde gegen die Änderung des Braunkohlenplan Inden II mit dem Ziel Restsee.
Die IG Merken war erneut mit einigen Mitgliedern vor Ort und nahm das Urteil dort zur Kenntnis. Die Richter legten in Ihrer Begründung dar, dass eine Verletzung der kommunalen Selbstverwaltung nicht gegeben sei und wiesen die Beschwerde damit zurück.
Allerdings gab es in der Begründung auch Hinweise, dass dieser Richterspruch verfassungsrechtlich (Stichwort kommunale Selbstverwaltung) endgültig sei, jedoch verwaltungsrechtlich (Stichworte Änderung der Grundannahmen, Sicherheit) aus Zuständigkeitsgründen nicht behandelt wurde. Zudem wurde abschließend angemerkt, dass für den Fall neuer sicherheitsrelevanter Fakten "der Braunkohlenplan erneut geändert werden kann".

Die IG-Vertreter hatten mit einer abschließenden Entscheidung gerechnet und zeigten sich irritert und überrascht. Es ist zurzeit völlig offen, ob weitere rechtliche Schritte seitens der Stadt Düren eingeleitet werden. Diese Möglichkeit ist durchaus denkbar. Die Prüfung wird einige Wochen in Anspruch nehmen und müsste wieder durch den Stadtrat beschlossen werden.

In den letzten zwei Wochen hat sich "unter der Haube" auf MerkenOnline sehr viel geändert. Heute haben wir auf die Version 2.1 umgeschaltet.

Als erstes fällt natürlich der neue Hintergrund der Seite auf. Dieser ist sicher noch nicht perfekt, aber wir werden uns hier noch etwas einarbeiten. Es wird wohl so sein, dass jede integrierte Webseite einen eigenen Hintergrund bekommen wird (die Vereine z.B. das Vereinslogo).

Das Forum wurde mangels Aktivität abgeschaltet.
Auch die "alte" Seitenkommentar-Funktion war leider nicht mit der neuen Typo3-Version kompatibel und funktionierte nicht mehr. Wir fanden aber einen gleichwertigen Ersatz. Leider konnten die alten Kommentare nicht übernommen werden.

In den Fotoalben startet nun mit dem Klick auf ein Foto die Vergrößerung mit einer Diashow: nach fünf Sekunden wird das nächste Foto angezeigt. Nach dem letzten schließt sich die Diashow automatisch.

Für den Fall, das Ihr irgendwo noch einen Fehler findet oder etwas nicht funktioniert, dann wären wir Euch für einen Hinweis sehr dankbar!

Ein goßer Scheunenbrand schreckte in der Nacht zum Donnerstag das halbe Oberdorf auf.
Um 23:28 Uhr wurde der Löschzug 5, bestehend aus den Löschgruppen Merken, Mariaweiler und Echtz, sowie ein Löschzug der Hauptwache Düren nebst Rettungsdienst und Polizei zu einem Scheunenbrand in die Andreasstraße in Merken alarmiert.
Bei Eintreffen der Feuerwehr stand die Scheune bereits im Vollbrand und man konzentrierte sich auf die Sicherung der nebenstehenden Gebäude.

Am Samstag Nachmittag fand in einem Betrieb in der Raiffeisenstrasse eine große Feuerwehrübung mit Löschzügen aus Merken, Echtz und Mariaweiler unter Einbeziehung der Jugendfeuerwehr statt.
Ziel der Übung war die Rettung von Personen, der Löschangriff von verschiedenen Seiten, der Schutz der Öltanks, die Herstellung einer Wasserversorgung aus dem Mühlenteich und die Errichtung eines Patienten-Sammelplatztes.

titelt die Dürener Zeitung in ihrer Onlineausgabe am 25.12.2010.

"Düren. Die nach Auskunft von DZ-Wetterfrosch Karl-Josef Linden stärksten Schneefälle in einem Dezember seit Beginn der Wetteraufzeichnungen haben an Heiligabend für massive Behinderungen im Verkehr im Kreis Düren gesorgt.
In Düren fielen seit Donnerstag stellenweise bereits mehr als 35 Zentimeter Neuschnee und ein Ende der zum Teil heftigen Schneefälle ist nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes frühestens im Verlauf des Nachmittags in Sicht.

Am 20.03.2010 ereignete sich am Vormittag erneut ein schwerer Verkehrsunfall an der neuen Kreuzung am Friedhof.

Nachdem im Dezember ein Motorradfahrer von einem PKW erfasst wurde, verunglückten diesmal zwei PKW. Ein aus Merken kommender Smart kollidierte mit einem aus Richtung Schophoven kommenden Renault Kombi. Die Fahrer konnten die Fahrzeuge nicht selbstständig verlassen und wurden am Unfallort von Feuerwehr und Notärzten versorgt.

Wie wir später aus einer Veröffentlichung der Polizei erfuhren, erlag der 84jährige Fahrer des Kombis im Krankenhaus seinen Verletzungen.

In der ersten Sitzung des Bezirksausschusses am 18.02.2010 wählten die Mitglieder unter der Leitung von Bürgermeister Paul Larue den Vorsitzenden für die laufende Legislaturperiode.
Hier konnte sich Ralf Freiberger (CDU) mit 7:6 Stimmen bei zwei Enthaltungen gegen Helmut Sieger (SPD) durchsetzten. Letzterer bleibt somit stellvertretender Vorsitzender.
Der Hovener Freiberger wurde seitens der CDU als Gegenkanidat eingesetzt, weil der Merkener Wilfried Prescher aufgrund des verlorenen Losentscheides vom 10.02.2010 nicht mehr dem Rat der Stadt Düren angehört und somit nicht zur Wahl antreten konnte.


Aufgrund der Stimmengleichheit zwischen den Stadtratskanidaten Helmut Sieger (SPD) und Wilfried Prescher (CDU) bei der Kommunalwahl 2009 entschied am 10.02.2010 im Wahlausschuß der Stadt Düren das Los.

Und gezogen wurde Helmut Sieger - Was bedeutet, dass wir künftig nur noch mit einem Merkener Stadtratsmitglied im Rat vertreten sein werden. Wäre Wilfried Prescher gezogen worden, wäre Helmut Sieger trotzdem im Rat verblieben und Merken hätte nach wie vor zwei Ratsvertreter.

Wie die Dürener Zeitung berichtet, kam es zu einer erneuten Unstimmigkeit:

"Düren. Jetzt sind es sogar zwei Stimmzettel zu viel: Die Auszählpanne im Wahlbezirk 10.0 (Grundschule Merken) bei der Kommunalwahl am 30. August wird immer dubioser.

Bericht aus der Pressemappe der Polizei Düren:

"Düren (ots) - Bei einem Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich der Landesstraße 257 mit der erst seit kurzem einmündenden Kreisstraße 43n bei Merken erlitt am Mittwochabend [09.12.2009] ein Kleinkraftradfahrer schwere Beinverletzungen.

Gegen 18.10 Uhr hatte eine 22-jährige Autofahrerin aus Düren die K 43n von Echtz kommend befahren. Obwohl sie nach eigenen Angaben zunächst an der außerhalb der geschlossenen Ortslage gelegenen Kreuzung zum Vergewissern anhielt, übersah sie beim Einfahren dann dennoch einen auf der L 257 aus Richtung Pier heran kommenden Kradfahrer. Der bevorrechtigte 28-Jährige aus Düren wurde erfasst und mitsamt seinem Zweirad zu Boden geschleudert. Dabei erlitt er eine schwere Beinverletzung, die operativ im Krankenhaus behandelt werden musste. Die Höhe des Sachschadens wird auf mehr als 1.500 Euro geschätzt."

Nachdem drei Merkener Bürger Einspruch gegen das Wahlergebnis der Kommunalwahl 2009 im Stimmbezirk Merken 10.0 eingelegt hatten, tagte am 08.12.2009 der Wahlprüfungsausschuß der Stadt Düren.

Obwohl sich ein Teil des Ausschusses empört zeigte, ein Wahlergebnis anzuzweifeln, stellte sich nach erfolgter Neuauszählung heraus, das die CDU in Merken im Bezirk 10.0 nicht 310 sondern 311 Stimmen erhalten hatte. Somit ergab sich ein Patt zwischen den Kanidaten Helmut Sieger (SPD) und Wilfried Prescher (CDU). Allerdings konnte nicht geklärt werden, woher die Stimme kam - Diese fehlte nämlich bei keinem anderen Kanidaten...

Der Wahlprüfungsausschuß empfiehlt nun dem Rat der Stadt, das Ergebnis der Kommunalwahl 2009 im Stimmbezirk Merken 10.0 in der nächsten Ratsitzung am 15.12.2009 für ungültig zu erklären. Somit besteht theoretisch die Chance, das doch noch zwei Merkener im Dürener Stadtrat vertreten sein können.

über die Einweihung der neuen Wirtschaftsbrücke über den Mühlenteich in der Dürener Zeitung.

Wie der Zufall es will, konnten wir wieder Fotos der Folgen des eigentlich recht kurzen Gewitterregens am 27.06.2009 machen.
Obwohl der Wasserverband im Frühjahr den Schlichbach "freigemacht" hat, führte dies nicht zu einer Verbesserung des Regenwasserabflusses. Eindeutig zu bemerken gilt, das der Schlichbach vor der Brücke Andreasstrasse zwar hoch steht, die Flussgeschwindigkeit jedoch recht langsam ist. Hinter der Brücke, wo sich ein Einlauf der Strassenentwässerung befindet, blockieren sich die Wasserströme gegenseitig und ein Stau entsteht. Zudem riecht es auf der Andreasstrasse dann nach Fäkalien.

Pressebericht aus den Dürener Nachrichten:

Düren. Als «Wohnen neben einer Fabrik» bezeichnet es Bruno Voß von den Dürener Grünen. «Wir wollen ein Gesamtkonzept mit schöner Wohnsituation schaffen», sagt Hans Helmuth Schmidt, Geschäftsführer des Merkener Unternehmens CWS Lackfabrik. Und Anwohner Frank Bank ist schlicht sauer, dass ihm da direkt vor seine Nase ein neues Baugebiet gesetzt werden soll.

Aber eben nicht nur: CWS plant zusätzlich den Neubau einer Straße als direkte Anbindung vom Firmengelände zur Paulstraße. Hans Helmuth Schmidt: «Gemeinsam mit der Stadt haben wir diesen Plan entwickelt, eine neue Zufahrt zu schaffen, um den Lkw-Verkehr zu unserer Firma komplett aus dem Ort zu halten.» Das sieht für den südlichen Ortsrand von Merken zwischen Katharinenstraße und Ruraue ein neues Gewerbe-/Industriegebiet vor, samt Wohnbebauung.

Am 11.05.2007 fegte Sturmtief "Ewald" über Deutschland. Wie im vergangenen Jahr konnte der Merkener Maibaum dieser Naturgewalt nicht widerstehen. Am Freitag Vormittag knickte unterhalb der Krone ab. Aber pünktlich zum Maifest stand ein neuer Baum an alter Stelle.