Am Dienstag trafen sich über 50 Bürger aus Merken und den umliegenden Ortschaften, um ihrem Unmut gegen die geplanten, rechtswidrigen Aktionen der linksradikalen Mitglieder des Aktionsbündnis 'Ende Gelände' zu äußern.
Diese suchen immer noch nach einer Fläche, auf der ca. 3000 Demonstranten vom 25. bis 29.10.2018 ein Protestcamp abhalten sollen.

Plus eine Woche davor und danach, um sich logistisch zu organisieren. Im Fokus stehen dabei Gebiete in und um Niederzier und Merken, von denen aus die Aktivisten öffentlich 'massenhaft zivilen Ungehorsam', und schlussendlich Straftaten, ausführen wollen. Dies wollen die Versammlungsteilnehmer nicht widerstandslos hinnehmen.
Es geht sich bei diesem Widerstand nicht um die Themen Klimawandel, Energiewende, RWE oder Arbeitsplätze. Es muss endlich mal klar ausgesprochen werden, dass der Kern dieser Aktivisten unsere Grundrechte und unsere Gesellschaftsform ebenso ablehnt, wie unser Recht und Gesetz. Friedlicher Protest ist das eine, die Ankündigung und die Durchführung von Straftaten das andere.
Aus der Bürgerschaft heraus einigte man sich nach klarer Aussprache darauf, während des Camps zwei Aktionen gegen diesen Linksradikalismus zu organisieren und Forderungen zu stellen, dass das sogg. Klimacamp sofort beendet wird, sobald Straftaten aus Reihen der Aktivisten begangen werden.
Da der Ort des Klimacamps noch nicht final bestätigt ist, wird sich das neue Bündnis gegen Extremismus mit den umliegenden Ortschaften vernetzen und auf bürgerlicher Ebene solidarisieren.
Ein Organisationsteam wird sofort mit der Planung und Öffentlichkeitsarbeit beginnen und den Kontakt mit Gleichgesinnten im gesamten Kreis Düren suchen.

Die Kontakt-Email zur Vernetzung mit den anliegenden Ortschaften und betroffenen Bürgern lautet: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!